Regine Bonke, Quadraturen, 2014, mehrteilig, projizierte Farbfotografie, Größe variabel


26. 11. 2016 – 26. 2. 2017
Stadtgalerie Kiel

63. Landesschau Bildender Künstler Schleswig-Holsteins

3 Künstler des LKV sind an der diesjährigen Landesschau in der Stadtgalerie in Kiel beteiligt:

Der Bundesverband Bildender Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein, veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Stadtgalerie Kiel in der Zeit vom 26. November 2016 bis zum 26. Februar 2017 die 63. Landesschau.

Alle im Lande lebenden Künstlerinnen und Künstler und eingeladene Gäste konnten sich an der Landesschau beteiligen, vorausgesetzt sie stellten sich der siebenköpfigen Fachjury.

Zur 63. Landesschau wurden 91 Arbeiten von 72 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt, davon gehören 3 KünstlerInnen dem LKV an. Es sind dies in alphabetischer Reihenfolge:

Regine Bonke, Claudia Bormann und Christian Egelhaaf.

Am 25.11. um 19 Uhr wurde unter überbordendem Besucherandrang die jährlich stattfindende Landesschau in der Stadtgalerie eröffnet. Ihr Direktor Wolfgang Zeigerer bezeichnete sie in seiner Einführung als „schönste Landesschau ever“.

Wir empfehlen Ihnen, sich bei einem Besuch selbst ein Bild zu machen, gehören doch auch die Räumlichkeiten in der Stadtgalerie zu den besten, die das Land für zeitgenössische Kunst zu bieten hat.

Einladung des BBK Schleswig-Holstein

Pressebericht: LN November 2016

Weitere Bilder

 


 

 



Donnerstag, 10. November |19.30 Uhr

Au to r e n l e s u n g  m i t  D i s k u s s i o n

Allein auf der Flucht

Wie ein tamilischer Junge nach Deutschland kam
Umeswaran Arunagirinathan

Umeswaran Arunagirinathan wurde 1978 auf Sri Lanka geborenund erzählte 30 Jahre später in seinem Buch „Allein auf der Flucht‟ die bewegende Geschichte eines Jungen, der sich nur eines wünscht: in Friedenzu leben. Aufgewachsen im Bürgerkriegsgebiet auf Sri Lanka,gelingt es seiner Mutter, ihm im Alter von 12 Jahren mit Hilfe von Schleppern die Flucht zu ermöglichen. Bis er bei seinem Onkel in Hamburg ankommt, vergehen jedoch acht Monate. Mit völlig fremden Menschen flüchtet Umeswaran von Sri Lanka über Singapur, Indien, Togo und Nigeria nach Deutschland. Dabei lebt er in ständiger Angst, nach Hause zurück geschickt zu werden. Auch weiß ernicht, wie es um seine Familie steht, die ja immer noch im Bürgerkriegsgebiet lebt. Sein Buch ist ein Plädoyer für Toleranz und eine Geschichte, die Mut machen soll. Es stand nach der Veröffentlichung 2005 auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Umeswaran Arunagirinathan studierte Medizin in Lübeckund arbeitet heute als Arzt.

Ort | Ratssaal des Ratzeburger Rathauses, Unter den Linden 1, 23909 Ratzeburg
Kosten | Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Veranstalter |
Lauenburgischer Kunstverein e.V., und Willkommenskultur Ratzeburg

Vom 16. September bis 13. November 2016 präsentiert das Forum Kultur & Umwelt unter dem Titel "Fremd in der Linse" ein vielfältiges Programm. Diese Veranstaltung gehört dazu. Programmheft mit allen Terminen.

 

 


 


Foto: Christian Egelhaaf


 

3. Oktober bis 9. November 2016
Ausstellung

VISIONEN —
27 Jahre nach der friedlichen Revolution

Kreismuseum Ratzeburg und im Garten der Kreismuseen
Eröffnung: Montag, 3. Oktober, 11.30 Uhr
Begrüßung: Dr. Klaus Dorsch, Museumsleiter
Dr. William Boehart, Vorsitzender des Lauenburgischen Kunstvereins
Einführung: Miro Zahra, Leiterin des Künstlerhauses Schloss Plüschow
Musik: Hidehisa Edane, Posaune

Im Kreismuseum und auf dem Gelände des Museums am Domsee zeigen Künstler aus Ost und West Objekte, Installationen, Fotos, Videos, Malerei und Plakate, die das Zusammenwachsen in der Grenzregion der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein thematisieren. Sie beleben die Begeisterung und die Visionen nach der friedlichen Revolution wieder.
Der Ratzeburger See, der Mechower See, der Lankower See und der Schaalsee werden nicht mehr als Grenze, sondern als Verbindung gesehen, um gemeinsame Projekte zu erfinden – mit Mut und Fantasie!

Beteiligte Künstler/innen:
Regine Bonke, Claudia Bormann, Christian Egelhaaf, Sabine Egelhaaf, Heidemarie Ehlke, Petra Schmidt-Eßmann, Christian Kattenstroth, Wilhelm Körner, Gerhard Kotrade, Annette Leyener, Nina Rathke, Paetrick Schmidt, Ramona Seyfarth, Rico.

Kreismuseum Ratzeburg
Domhof 12, 23909 Ratzeburg

Öffnungszeiten: täglich, außer Mo.,
10-13 und 14-17 Uhr.
Der Außenbereich ist jederzeit zugänglich.

Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Plakat
Einladung

Flyer zur Ausstellung

Bilder von der Ausstellungs-Eröffnung und Werken der Künstler
Rede von Miro Zahra zur Ausstellungs-Eröffnung am 03.10.2016

Pressespiegel
Lübecker Nachrichten vom 01.10.2016
Lübecker Nachrichten vom 02.10.2016
Markt-Wochenzeitung Mölln/Ratzeburg vom 01.10.2016
Gadebusch-Rehnaer Zeitung vom 02.10.2016

Kulturportal Herzogtum Lauenburg http://www.kulturportal-herzogtum.de/index.php?id=35&L=0&tx_news_pi1%5Bnews%5D=779&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=81e532bc4e5c9407adadd241ecc283e2

Vom 16. September bis 13. November 2016 präsentiert das Forum Kultur & Umwelt unter dem Titel "Fremd in der Linse" ein vielfältiges Programm. Diese Veranstaltung gehört dazu. Programmheft mit allen Terminen.

 



Foto: Christian Egelhaaf


Sonntag, 9. Oktober | 15.00 Uhr

P o d i u m s d i s k u s s i o n

Mensch, Grenze, Natur.

Visionen für unsere Region 27 Jahre nach der Grenzöffnung

Andreas Tietze (MdL), Gitta Neemann-Güntner (MdKr), Marion Richter (Mecklenburger AnStiftung), Ulrike Müller (Biosphärenreservat Schaalsee),
Dr. Heinz Klöser (BUND)

Wir leben in einer Region,in der sich durch die still gestellten Flächen entlang der ehemaligen Grenze heute besonders geschützte Landschaften entwickelt haben, die einen beträchtlichen Wert für biologische Vielfalt, aber auch als Erholungsraum für Besucher aus den umliegenden Großstädten genießen. Dennoch muss man regionale Kreisläufe mit der Lupe suchen. Naturschutz mussgegen wirtschaftliche Interessen durchgesetzt werden. Menschen fühlen sich ausgegrenzt. Muss dassein? Gibt es Visionen für unsere Region, die wieder mehr Trennendes überwinden, alternative Lebens- und Arbeitspraktiken ausprobieren oder Menschen motivieren, sich an die Entwicklung von Ideen zu machen? Ausgehend von den großen Problemanalysen wollen wir darüber diskutieren, was für uns vor Ort Visionen sind, für die sich Menschen einsetzen, damit ihr Leben selbstbestimmter, sinnerfüllter, nachhaltiger und solidarischer wird.

Ort | Kreismuseum Ratzeburg, Domhof 12, 23909 Ratzeburg
Kosten |  Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Vom 16. September bis 13. November 2016 präsentiert das Forum Kultur & Umwelt unter dem Titel "Fremd in der Linse" ein vielfältiges Programm. Diese Veranstaltung gehört dazu. Programmheft mit allen Terminen.

 


 


Foto: La pirogue ® eric nÚvÚ û Les Chauves souris û Astou Films


Fremd in der Linse

Vom 16. September bis 13. November 2016 präsentiert das Forum Kultur & Umwelt unter dem Titel "Fremd in der Linse" ein vielfältiges Programm. Der Lauenburgische Kunstverein ist mit mehreren Veranstaltungen zum Thema im Programm vertreten.
Programmheft mit allen Terminen.

 

 


 



Samstag, 8. Oktober | 14.30 Uhr

L e s u n g

Ökotopia.

Simone Labs

Ökotopia. Notizen und Reportagen von William Westonaus dem Jahre 1999 ist ein Zukunftsroman von Ernest Callenbach aus demJahre 1975. Die im Buch beschriebene Gesellschaft war eine der ersten ökologischen Utopien und beeinflusste die Entwicklungder grünen Bewegung der70er Jahre.Das Energiemanagement, das nachhaltige Bauwesenund die reparaturfreundliche Technik, welche beschrieben werden, basieren auf real existierenden Pilot-Projekten und Entdeckungen. Die Geschichte ist ein Gewebe aus Handlungs- und Motivfäden über neue technologische Errungenschaft, soziale Entwicklungen, Lebensstile, Bräuche, und einer Abgrenzung gegen über dem American Way of Life. Damit verbunden ist eine Abkehr vom Haben zum Sein, eine bewusstere Wahrnehmung und daraus resultierend mehr Reflexion über den eigenen Lebenswandel. Das Ökotopia-Konzept verteufelt die modernen Hochtechnologien nicht, lehrt aber einen kritischen Umgang und legt Wert auf die Technikfolgenabschätzung und die nachhaltige Entwicklung unter Berücksichtigung sozialer, ökologischer und gesellschaftlicher Bedürfnisse und Auswirkungen.

Ort |  Am Paradiesgarten Ratzeburg am Domsee unterhalb des A.-Paul-Weber-Hauses, Sitzkissen o. Ä. mitbringen, bei schlechtem Wetter im Kreismuseum

Kosten | Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Vom 16. September bis 13. November 2016 präsentiert das Forum Kultur & Umwelt unter dem Titel "Fremd in der Linse" ein vielfältiges Programm. Diese Veranstaltung gehört dazu. Programmheft mit allen Terminen.

 

 


 


Foto: Christian Egelhaaf


Samstag, 8. Oktober | 10.00 – 12.00 Uhr

Erfahrungsaustausch

Paradiesgarten Ratzeburg

Ein Jahr Stadtgärtnern im Gemeinschaftsgarten am Domsee

Inspiriert durch „die essbaren Städte“ Andernach und Kassel sowie dem Prinzessinnengarten in Berlinist das Stadtgärtnern in Ratzeburg angekommen.Ein Ort von Wandel und Wachstum, an dem wir nicht nur die Schönheit von Nutzpflanzen erleben.Vielleicht der erste Schritt zur Selbstversorgung? Aktiv sein, planen und gestalten, pflegen und ernten,Einfluss nehmen, Ideen entwickeln, scheitern, Verantwortung übernehmen, teilen, tauschen, experimentieren,von einander lernen, und einfach die Freude am eigenen Tun: Das sind ein paar Gründe, weshalb sich seit November 2015 elf Gärtner einmal wöchentlich treffen.

Ein kleines Versuchsfeld für neue Ideen, Ästhetik,Kultur und Nachhaltigkeit, an dem sich jeder beteiligen kann.

Gefördert durch anstiftung & ertomis

Ort | Am Domsee unterhalb A.-Paul-Weber-Haus, 23909 Ratzeburg
Kontakt | Sabine Egelhaaf, Tel. 04546-223, sabine@foto-e.de

Vom 16. September bis 13. November 2016 präsentiert das Forum Kultur & Umwelt unter dem Titel "Fremd in der Linse" ein vielfältiges Programm. Diese Veranstaltung gehört dazu. Programmheft mit allen Terminen.

 


 



25. August bis 9. Oktober 2016
Ausstellung

Irene Netzebandt gibt Zeichen

Amtsrichterhaus Schwarzenbek, Körnerplatz 10
Vernissage: Sonntag, 28. August, 11.30 Uhr

Künstleringespräch mit Führung durch die Ausstellung
Sonntag, d. 11. September, 11.30 Uhr

Es erscheint ein Katalog.

Ein Zeichen von Irene
Einladungskarte

Vita und Text zur Ausstellung

Bilder von der Ausstellungseröffnung

Presseberichte:
Lübecker Nachrichten 27.08.16
Lübecker Nachrichten

Bergedorfer Zeitung 29.08.16

 



Im Albertinum Dresden (Foto: Heidemarie Ehlke)


 

16. bis 18. September 2016
LKV unterwegs

Exkursion nach Dresden

Für Mitglieder und Kunstfreunde
Kunst und Kultur in der Elbmetropole
Opern- und Museenbesuche
Organistion: V. Gühlstorff und C. Preuss-Boehart
Anmeldung: 04541 891201
Unkosten inkl. Eintritte, Führungen, Übernachtungen
220,00 € (Gäste 240,00 €), Einzelzimmerzuschlag 15,00 €
Anreise im Privat-PKW

Museen in Dresden
Kultur in Dresden

 

 



Schloss Plüschow 1991


 

Donnerstag | 8. September 2016
LKV-Blickpunkte

Mecklenburgisches Künstlerhaus
Schloss Plüschow

Internationale Stätte der Künstlerförderung

Vortrag von Miro Zahra
Ort "Alter Pferdestall", Domäne Fredeburg, Domänenweg1, Fredeburg
Termin 8. September 2016 | 19.30 Uhr,
Eintritt: 5,00 €, Gäste 7,00 €

Seit 25 Jahren steht der Name Schloss Plüschow für engagierte Kunstförderung weltweit. Abseits von Metropolen mitten in der ursprünglichen Natur Mecklenburgs können internationale bildende Künstlerinnen und Künstler in weiträumigen Ateliers ungestört arbeiten und ein kreatives Refugium auf Zeit finden. In Ausstellungsprojekten werden aktuelle Kunsttendenzen interessiertem Publikum von nah und fern präsentiert.

Bereits zu Zeiten der DDR wurde im privaten Rahmen und an der Grenze zur Illegalität in Plüschow künstlerisch gearbeitet. Das Bedürfnis nach freier künstlerischer Entfaltung konnte zur Zeit der Wende in ein zukunftsweisendes Konzept einfließen. Die Verwirklichung dieses außergewöhnlichen Ortes für Kunst und Künstler, der in seiner Offenheit und inhaltlichen Freiheit immer wieder neu erfunden wird und auch im internationalen Kontext als eine hochrangige Stätte künstlerischer Produktion, Präsentation und Kommunikation bestehen kann, nahm seinen Lauf. Inzwischen berühmte internationale Künstlerinnen und Künstler, wie Olaf und Carsten Nicolai, Dan Perjovschi, Olafur Eliason, Gunda Förster, Rémy Markowitsch, Maix Maier, Rolf Julius, Ivan Kafka, Chris­tian Hasucha, Christina Barosso, Josef Dabernig, Brian Catling waren in Plüschow Stipendiaten, Ateliergäste oder Austellungsbeteiligte.

Miro Zahra, Künstlerin und Leiterin des Künstlerhauses, wird in ihrem Vortrag von der bewegten Geschichte des Hauses berichten, die eine Erfolgsgeschichte der Landpioniere ist.

Flyer zum Vortrag
Pressetext zum 25. Jubiläum von Schloss Plüschow
Interview für die Zeitung "KUNST ORTE TERMINE"

Schloss Plüschow heute | Foto: Christian Egelhaaf

 




WeiterDenken

Künstler_innen des LKV mit Plakaten im Grenzhus Schlagsdorf.

Lesen Sie die Rezension der Lübecker Nachrichten vom 22. 07.2016 der Ausstellung zur Ausstellung in Schlagsdorf.

Grenzhus Schlagsdorf / Neubauernweg 1 / 19217 Schlagsdorf
Telefon 038875/20326 / Fax 038875/20735
info@grenzhus.de / www.grenzhus.de
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10:00 bis 16:30 Uhr
Samstag und Sonntag 10:00 bis 18:00 Uhr
Kosten
Eintritt 4,- € pro Person / ermäßigt 3,- €
Führung 30,- € / Schulklassen 25,- €
Die Plakatausstellung ist kostenfrei zugänglich

 

Sonntag, 4. September | 15.00 Uhr

Finissage der Ausstellung

Vom 16. September bis 13. November 2016 präsentiert das Forum Kultur & Umwelt unter dem Titel "Fremd in der Linse" ein vielfältiges Programm. Diese Veranstaltung gehört dazu. Programmheft mit allen Terminen.

 

 



Idee und Umsetzung Regine Bonke


Noch keine sommerlichen Glücksgefühle?

Im aktuellen Newsletter von Regine Bonke erfahren Sie, wie sich diese einstellen.

Und hier gehts zur Artothek.

 

 



Foto: Christian Egelhaaf


Paradiesgarten in Ratzeburg

Einladung zum Besuch des Paradiesgartens am Domsee in Ratzeburg:

"Dieser Garten ist ein lebendiger Ort, an dem essbare Pflanzen wie Beerenobst, Küchenkräuter und Gemüse wachsen. Nach einem halben Jahr engagierten Gärtnerns können die ersten Pflazen geerntet werden: Kräuter, Himbeeren, Spinat, Melde … . Die Tomaten und Artischocken sehen vielversprechend aus."

Ein Projekt des Lauenburgischen Kunstvereins gefördert durch die Stiftungsgemeinschaft  anstiftung & ertomis

Kontakt: Sabine Egelhaaf     T: 04546 – 223

Weitere Informationen

Bilder

Pressebericht Markt vom 27.07.16

 




PARADIESGARTEN RATZEBURG

Gemeinschaftsgarten-Projekt am Domsee-Ufer zwischen Parkdeck und Dom

Kultur des Miteinander als Ort des Wachsens und Entstehens

Projekt des Lauenburgischen Kunstvereins

Wir möchten in der schönen, aber abseits gelegenen und etwas vernachlässigt wirkenden Ecke von Ratzeburg die Aufenthaltsqualität steigern und die Kommunikation fördern. Wir möchten einen nicht-kommerziellen Raum schaffen, der von allen Bürgern genutzt werden kann und in dem sie sich einbringen können. Es gibt viele gute Beispiele aus anderen Städten: Andernach, Kassel "die essbare Stadt", Prinzessinnengarten in Berlin, (www.prinzessinnengarten.net).

Dieser Garten soll zu einem lebendigen Ort werden, an dem essbare Pflanzen wie z.B. Beerenobst, Küchenkräuter und Gemüse wachsen. Die Schönheit von Nutzpflanzen würde sichtbar. Gleichzeitig gibt es viel Spielraum um voneinander zu lernen und sich auszutauschen - auch mit ähnlichen Projekten in anderen Städten.

Es ist ein Anfang von der Idee unterschiedlichste Menschen (Alter, Glaube, Herkunft, Beruf, Interessen usw.) zusammenzubringen. Für zwanglose Begegnungen, gemeinsames Gärtnern und anderen Aktivitäten, oder "nur" zum Chillen. Und das an einer der reizvollsten Stellen Ratzeburgs - mit Seezugang!

Mit dem Stadtgärtner Heinrich Meyer haben wir zwei kleine Flächen ausgewählt. Eine fette für anspruchsvollere Pflanzen und eine sehr magere, auf der mediterrane Küchenkräuter gedeihen. Dieses Projekt kann den Rundgang um die Domhalbinsel attraktiver machen, auch durch temporäre Kunstaktionen, die in diesem Gebiet bereits stattgefunden und viele Besucher angezogen haben.

Aus diesem Projekt soll sich sehr viel Schönes, Nützliches und Sinnvolles entwickeln - auch Motivation, Integration und Identifikation.

Ein kleines Versuchsfeld für neue Ideen, Ästhetik, Kultur, Kunst und Nachhaltigkeit.

Sabine Egelhaaf

Lageplan des Paradiesgartens

Das Projekt wird unterstützt von der Stiftungsgemeinschaft Anstiftung & Ertomis

 



Kühlung für heiße Sommertage verschafft dieses Bild von Claudia Bormann


Die Artothek macht Sommerpause.

Vom 30. Juli bis zum 1.Sept 2016 bleibt die Artothek geschlossen. Ab Freitag, dem 2. Sept sind wir dann zwischen 15:30 und 17:30 wieder für Sie da. Mit alter Begeisterung und neuen Bildern.

Damit Sie aber nicht in eine bilderlose Zeit schliddern, verrate ich Ihnen einen Trick – holen Sie sich vorher noch ein oder zwei Bilder, dann gibt’s auch zuhause was zu Entdecken.

Am Dienstag, dem 26.7. und Freitag, dem 29.7. ist noch Gelegenheit dazu.

Und dann - so rät Fred Luks, Ökonom und Nachhaltigkeitsexperte, - entspannen Sie sich, das ist vielleicht das Beste, was Sie zur Rettung der Welt beitragen können.

Mit sommerlichen Grüßen
Ihr Team der Artothek

 

 



NordArt (Foto: Heidemarie Ehlke)


 

Sonntag |  3. Juli 2016
LKV unterwegs | Exkursion nach Büdelsdorf

Besuch der Ausstellung NordArt in der Carlshütte in Büdelsdorf

Anmeldung: 04542 1824, bo.ohagen@web.de
Für Mitglieder und Kunstfreunde (max. 20)
Unkosten inkl. Eintritt, Führung, Fahrtkosten 35,00 €, für Mitglieder 30,00 €
Fahrt im Privat-PKW,
Treffpunkt wirdindividuell besprochen.

Bilder von der Exkursion

 

 



Altonaer Rathaus mit Sol LeWitts Black Form (Foto by Wikimedia)


 

Sonntag | 12. Juni 2016
LKV unterwegs — Exkursion

Architektur in Hamburg Altona

Führung: Prof. Franklin Kopitzch
Treffpunkt: Altonaer Museum, Museumsstr. 17
Beginn: 14.00 Uhr
Organisation: Dr. William Boehart;
Anmeldung:0173 6304285; william.boehart@gmx.de
Unkosten:. 15,-- €, Gäste 20,--€
Fahrt nach Hamburg im Privat-PKW

Einladung mit Beschreibung der Route zum Download

 




 

Donnerstag | 9. Juni 2016
LKV-Blickpunkte

Wie kommen Künstler auf ihre Ideen?

Schöpferisches Denken

Vortrag von Hans Bonneval
Domäne Fredeburg, 19.30 Uhr

 

Wie kann der Mensch Ideen finden, Dinge entwickeln, die er selbst noch nicht kennt? Diese Frage ist so alt wie die Philosophie. Künstler, Erfinder, Designer kommen oft auch geniale Ideen und können sich meist selbst nicht erklären, wie es geschah. Da entsteht bei vielen die Frage: Kann man Innovation, kann man Intuition bewußt und systematisch herbeiführen? Die kurze Antwort lautet: „Ja!“, die längere wird in dem Vortrag dargestellt.

Flyer zum Download

 




 

20. März – 17. April 2016
Ausstellung

ARTOTHEK –
drum prüfe, wer sich ewig bindet.

Die Artothek des Lauenburgischen Kunstvereins zeigt im Möllner Museum Historisches Rathaus die allerschönsten der schönen Bilder ihres Bestands.

Und das Beste ist – Sie können nach dem Ende der Ausstellung diese Bilder in der Artothek für eine Weile mit nach Hause nehmen.

Die Artothek beherbergt nämlich nicht nur die größte Sammlung zeitgenössischer Kunst im Kreis Herzogtum Lauenburg sondern wir sind auch eine Leihbilderei.


Die Eröffnung ist am 20. März um 15:30 Uhr mit vielen Informationen über Kunst, Kunstverleih, die Künstler und einer Überraschung. Und Musik gibt es natürlich auch. Seien Sie uns herzlich willkommen.

Zur Eröffnung sprechen:
Lieselotte Nagel, Bürgervorsteherin der Stadt Mölln,
Dr. William Boehart, 1. Vorsitzender des LKV,
Regine Bonke, Künstlerin und Mitgründerin der Artothek,
Michael Packheiser, m.a., Museumsleiter.

Führung durch die Ausstellung 07.04. um 19 Uhr
Bitte melden Sie sich dazu an unter 04542 / 835462

Öffnungszeiten der Ausstellung
Mo – Fr 10 –17 · Sa | So 11–16 Uhr
ab 01.04. Mo – Fr 10 –19 · Sa | So 10 –17 Uhr

Die Einladung zur Eröffnung.

Hier gibt es weiter Infos zur Artothek.

Bilder von der Ausstellungseröffnung

 

Berichterstattung über die Ausstellung „ARTOTHEK IM MUSEUM“

Online-Berichterstattung




 

Donnerstag | 14. April 2016
LKV-Blickpunkte - Friedenskultur

Die Botschaft der Waitaha

Das Vermächtnis einer alten Friedenskultur in Neuseeland

Vortrag von Winfried Altmann
Domäne Fredeburg, 19.30 Uhr,
Eintritt: 5,00 €, Gäste 7,00 €

 

Die Waitaha führen sich auf die ältesten Besiedler Neuseelands zurück. Sie waren ein matriarchal geprägtes Volk des Friedens und kannten keine Waffen; sie lebten in einer gewaltfreien Gesellschaft im Einklang mit der Natur und in Kooperation mit anderen Völkern. In ihren Einweihungs-Schulen haben sie ein reiches Wissen durch Jahrtausende bis heute bewahrt. Die letzten heute noch lebenden Waitaha haben erst vor kurzem ihre Geschichte als „Song of Waitaha“ veröffentlicht – ein erstaunliches Kultur-Dokument, das sich als überraschend aktuell erweist, angesichts vieler offener Fragen unserer Zeit.

WINFRIED ALTMANNN studierte Philosophie und Germanistik und war 38 Jahre im Verlagswesen tätig. Seine erste Neuseelandreise war 1996, seit 2001 steht er im Kontakt mit den indigenen Waitaha, die er 2003 und 2006 besuchte und deren Selbstdokumentation „Song of Waitaha. The Histories of a Nation“ er mit ihrem Einverständnis ins Deutsche übersetzte und veröffentlichte.

Flyer zum Vortrag

 

 


Donnerstag | 17. März 2016 | 19.00 Uhr

Jahreshauptversammlung des LKV

artothek des Lauenburgischen Kunstvereins
in der Stadt-Bücherei Mölln
Mölln, Gudower Weg 9
19.00 Uhr
Im Anschluss gemütliche Runde und Gedankenaustausch.

 

 



Uwe Johnson


 

Donnerstag | 10. März 2016 | 19.30 Uhr
LKV-Blickpunkte

„... wenn man Schreibpapier braucht, muss man nach Mölln oder nach Ratzeburg.“

Der Autor Uwe Johnson in Leben, Werk und Nachwirken

Vortrag | André Kischel
Domäne Fredeburg, 19.30 Uhr
Eintritt 5,00 €, Gäste 7,00 €

Mit seinen Romanen »Mutmassungen über Jakob« und »Jahrestage« wird Uwe Johnson heute zur ersten Riege der Autoren des 20. Jahrhunderts gezählt. Nicht nur sein Œuvre, auch sein Leben ist geprägt von den entscheidenden Ereignissen und Zäsuren dieser Zeit. Er ist Zeuge und Chronist jener Menschen, die sich damit zu arrangieren hatten.

Der Vortrag berichtet von Stationen und Werken dieses Schriftstellers, der sich seiner norddeutschen Heimat persönlich wie in seinem Schreiben stets verbunden und verpflichtet fühlte.

André Kischel | 2010 schloss er sein Magister-Studium (Germanistik, Neuere Geschichte, Philosophie) ab, danach arbeitete er als wiss. Hilfskraft an der Uwe Johnson-Professur. Von 2012 bis 2014 war er Mitarbeiter der Uwe Johnson-Forschungsstelle, die das Uwe Johnson-Archiv an der Universität Rostock erschließt und betreut. Seit 2014 arbeitet er als wiss. Mitarbeiter an der »Uwe Johnson-Werkausgabe«, einem Vorhaben der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften an der Universität Rostock, hier vor allem in der Vorbereitung der ersten Briefwechselbände. Daneben arbeitet André Kischel an einer Dissertation zu Uwe Johnsons Tätigkeit als Lektor. Zwischen 2011 und 2015 war er zudem als Redakteur für das Johnson-Jahrbuch tätig.

Weiter Informationen zu den Blickpunkte Vorträgen.

 



Fotomontage: Christian Egelhaaf



13. Dezember 2015 -14. Februar 2016

Ausstellung

Landesschau des Bundesverband Bildender Künstler Landesverband Schleswig-Holstein

Drostei Pinneberg
Dingstätte 23
25421 Pinneberg

Öffnungszeiten: Mi-So 11-17 Uhr
21.12.2015 - 01.01.2016 geschlossen

Drei Künstler_innen aus dem Kunstverein nehmen an der diesjährigen Landschau des BBK-Schleswig-Holstein in der Drostei in Pinneberg teil:
Regine Bonke, Christian Egelhaaf und Sylvia Stuhr.

Aussstellungsflyer

 

 

 


 

 


Idee und Umsetzung Regine Bonke


 

Und hier gehts zur Artothek.

 

 



Emil Nolde (1867–1956) | Schlepper auf der Elbe, 1910 | Öl auf Leinwand, 71 x 89 cm | Sammlung Rauert in der Hamburger Kunsthalle | © Hamburger Kunsthalle / bpk | Photo: Elke Walford


Sonntag | 31. Januar 2015 | 13.00 Uhr

Nolde in Hamburg


Exkursion nach Hamburg
mit dem Lauenburgischen Kunstverein
Führung durch die Nolde-Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle

Teilnehmerzahl max. 20 Personen
Anmeldung Dr. William Boehart; Tel. 04542. 23 79, william.boehart@gmx.de

Kosten 25,– €, Mitglieder 20,– € inkl. Anfahrt mit Privat-Pkws, Museumsbesuch und Führung

Treffpunkt und Fahrgemeinschaft wird individuell besprochen
Abfahrt
Mölln/Ratzeburg 13.00 Uhr
Beginn
der Führung in Hamburg 14.30 Uhr

„Hamburg spielte für Emil Nolde (1867–1956) eine zentrale Rolle. Die Hansestadt inspirierte Nolde nicht nur zu zahlreichen Werken, hier wurde seine Bedeutung auch zu einem frühen Zeitpunkt erkannt und seine Kunst gefördert. Dieser engen Verbindung zwischen Künstler und Stadt geht die Hamburger Kunsthalle nun erstmalig in einer umfangreichen Ausstellung nach und versammelt dafür rund 200 Werke Noldes: farbintensive Gemälde und Aquarelle, dynamische Tuschpinselzeichnungen, atmosphärische Radierungen und Holzschnitte.

...

Die pulsierende Hansestadt faszinierte Nolde: Im Februar und März 1910 wohnte er für mehrere Wochen direkt am Hafen und verarbeitete seine Eindrücke unmittelbar. In rascher Folge entstanden über 100 Werke, die nun erstmals fast vollständig am Ort ihrer Entstehung versammelt sind.“
(Aus der Pressemitteilung der Hamburger Kunsthalle)

 

 



Emil Nolde (1867–1956) | Qualmende Dampfer, 1910
Öl auf Sackleinen, 57,5 x 71,5 cm | Nolde Stiftung Seebüll | © Nolde Stiftung Seebüll | Photo: Elke Walford


LKV-Blickpunkte

Mit Emil Nolde hinaus in die Farbfluten!


Alfred Kon | Vortrag | Einstimmung auf die Exkursion in die Hamburger Kunsthalle eine Woche später

Donnerstag | 21. Januar 2016 | 19:30 Uhr

Ort | im „Alten Pferdestall“ der Domäne Fredeburg

Domänenweg 1 | 23909 Fredeburg
direkt an der B 207 zwischen Mölln und Ratzeburg

Eintritt 7,– € / Vereinsmitglieder 5,– €

Charakteristisch für diesen nordländischen Maler ist seine Kühnheit im prozessualen Umgang mit der Motivfindung aus den Farbprozessen, die er mit schier kindlichem Feinsinn zu steuern wusste. Es ist aber ein Steuern auf voller See ...

Nach dem Vortrag gibt es Gelegenheit zum Gespräch bei einem Glas Wein oder Saft.


G. Alfred Kon | Kunst- und Heilpädagoge, 1950 in Arnhem (NL) geb., studierte Philosophie und Theologie in Amsterdam und Stuttgart, Heilpädagogik in Eckwälden (Württ.), 28 Jahre Verantwortung in einem Heim für seelenpflegebedürftige Jugendliche als Gruppenvater, Oberstufenlehrer und Ausbilder von Heilpädagogen. Seit 2004 in Saarbrücken freiberuflich eigene Praxis für Lebensberatung und Erwachsenenbildung unter praktischem Einbezug der bildenden Künste. Vortragsredner und Seminarleiter für Kultur- und Kunstgeschichte.

Weitere Infos über die Blickpunkte Reihe.