18. Oktober – 21. November 2015 | verlängert

Ausstellung im Museum Historisches Rathaus, Mölln

Keramik und Malerei

Frieda Knapp • Malerei
Sabine Egelhaaf • Keramik

 

Eröffnung | 18. Oktober 2015, 11.30 Uhr
Begrüßung | Jan Wiegels, Bürgermeister der Stadt Mölln
Dr. William Boehart, Vorsitzender des Lauenburgischen Kunstvereins
Michael Packheiser, Museumsleiter
Einführung | Susanne Burmester, Galeristin
Musik | Hidehisa Edane, Posaune
Ort | Möllner Museum, Historisches Rathaus | Am Markt 12, 23879 Mölln | 04542 835462 | www. moellner-museum.de
Öffnungszeiten | Montag bis Freitag 10 – 18 Uhr | Samstag und Sonntag 10 – 16 Uhr

Eine Veranstaltungsreihe des Lauenburgischen Kunstvereins und des Möllner Museums

http://www.foto-e.de/malerei-und-keramik-frieda-knapp-und-sabine-egelhaaf/

Plakat

 


 



3. + 4. Oktober 2015

Kultur in der Linse

Der LKV gestaltet ein Wochenende mit Kunst in leerstehenden Läden in Ratzeburg

Samstag, 3. Oktober

13.00 Uhr
Eröffnung der Ausstellungen auf dem Ratzeburger Markt: „Leerstandskultur“ und „Ost-West“ Plakate sowie die Vorstellung des Katalogs „Brücken ins Paradies – Kunst im Ratzeburger Museumsgarten 2014“
Es sprechen:
Rainer Voß, Bürgermeister von Ratzeburg und
Michael Packheiser, Lauenburgischer Kunstverein
anschließend Rundgang durch die Läden

Samstag u. Sonntag, 3.+ 4. Oktober
13.00–18.00 Uhr Öffnungszeiten der Austellung „Kunst in leeren Läden“
ganztags Ost-West“ Plakate auf dem Markt

„OST-WEST“ Plakate
Zum Tag der Deutschen Einheit, zeigt der Lauenburgische Kunstverein auf dem Markt Plakate von Künstlerinnen und Künst­lern aus „Ost und West“.

Katalog „Brücken ins Paradies“
Druckfrisch erschienen ist die Dokumentation der Ausstellung im Garten des Kreismuseums im letzten Herbst, anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der friedlichen Revolution in Ostdeutschland.

Im Rahmen des Jahresprogramms des Forums für Kultur und Umwelt Herzogtum Lauenburg wird der LKV mit Ausstellungen, Aktionen und "Kunst zum Kaufen" dabei sein. Einzelheiten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

In der Kreisstadt Ratzeburg – wie in vielen Kleinstädten in Deutschland – findet man zahlreiche leere Läden im Stadtzentrum. Sie sind ein trauriger Beleg für den Wandel des Kaufverhaltens der Menschen. Die „Kaufkultur“ wandert nach Verbraucher­märkten am Rande der Stadt aus; die Innenstadt verödet. Mit der Kunstaktion, „Leerstandskultur”, möchte der LKV auf die Läden aufmerksam machen und sie für ein Wochenende mit Leben erfüllen. Der 4. Oktober ist ein verkaufsoffener Sonntag. Künstlerinnen und Künstler des LKV zeigen ihre Werke und stehen zum Gespräch bereit. Kunst kann sogar gekauft werden. Denn: Wer mit Kunst lebt, lebt bewusster.

Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, zeigt der LKV auf dem Marktplatz eine Plakataktion von Künstlerinnen und Künstlern aus „Ost und West“. Es gibt auch Straßenmusik. Auf dem Marktplatz findet gleichzeitig ein Erntedankmarkt statt.

Flyer Leerstandskultur mit Lageplan der Läden

Plakat zum Wochenende

Die KünstlerInnen
Tim Adam, Eva Ammermann, Artothek, Christian Egelhaaf , Sabine Egelhaaf, Heidemarie Ehlke, Edith Holtz-Raber, Christian Kattenstroth, Gerd Kotrade, Petra Laux-Kruschinski, Adelheid Sievers

 


 


Raketenstation Hombroich | Haus für Musiker (2013) | Architektur: Raimund Abraham
Foto: Tomas Riehle/Arturimages


11. – 13. September 2015

LKV unterwegs

Exkursion nach Köln und zur Stiftung Insel Hombroich

Für Mitglieder und Kunstfreunde

Stadtführung, Theaterbesuch, Besuch der
Museen Ludwig und Kolumba, Domführung,
ein Tag auf der Museumsinsel Hombroich

Organistion | V. Gühlstorff und C. Preuss-Boehart
Anmeldung |
04541 891201
Unkosten |
inkl. Eintritte, Führungen, Übernachtungen  220,00 € (Gäste 240,00 €),
Einzelzimmerzuschlag 15,00 €
Anreise
im Privat-PKW

 

 


 


Gotthold Ephraim Lessing, bedeutender Dichter und Denker der deutschen Aufklärung


Kultur-Revolution mit friedlichen Mitteln

Diskussionsbeitrag von Dr. William Boehart zur Eröffnung der Kulturtage des Forums für Kultur und Umwelt im Kreis Herzogtum Lauenburg
am Freitag, d. 4. September 2015,
im Kreismuseum, Ratzeburg.

Beitrag als PDF zum Download

 

 


 


Foto: Walter Peterhans, gemeinfrei


3. September 2015

LKV-Blickpunkt

Fotografie und Kunst – Eine wechselvolle Beziehung

Lichtbilder-Vortrag von Wilhelm Körner

Ort | Alter Pferdestall, Domäne Fredeburg, Domänenweg 1, 23909 Fredeburg
Uhrzeit |
19.30 Uhr
Eintritt |
5,00 €, Gäste 7,00 €

Mit der Erfindung der Fotografie Mitte des 19. Jh. setzt sogleich eine Debatte um den künstlerischen Rang dieses Mediums ein. In Anlehnung bzw. in Auseinandersetzung mit einigen Kunstströmungen der vergangenen 150 Jahre,findet die Fotografie allmählich zu sich selbst, bleibt aber bis in die 70er Jahre des 20. Jh. aus den Hallen der Kunst ausgeschlossen. Heute ist sie selbstverständlicher Teil internationaler Kunstausstellungen wie auch begehrtes  Artefakt auf Auktionen.Der Vortrag skizziert diese Entwicklung, fragt nach den Gründen für diesen allmählichen Emanzipationsprozess und zeigt an ausgewählten Beispielen der künstlerischen Fotografie die schrittweise Anerkennung dieses Mediums als Kunst.

WILHELM KÖRNER war bis 2010 langjähriger Dozent für Fotografie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Er hat als Dokumentarfilmer gearbeitet und zur geschichte der politischen Fotografie publiziert.

Flyer zum Vortrag

Weitere Infos über die Blickpunkte Reihe.

 

 

 


 



 

Der berühmteste Daumen Norddeutschlands

Den können wir Ihnen leider nicht mitgeben, aber wie wäre es mit einem echten Goedtke an der Wand? An Ihrer Wand! Die Artothek des Lauenburgischen Kunstvereins  macht’s  möglich – dort stehen 13 Graphiken fertig gerahmt für Sie zum Ausleihen bereit, an denen Sie sich dann ein Viertel Jahr lang erfreuen können. Das ist doch ein Angebot!

Flyer zu Ehren Karlheinz Goedtkes 100-sten Geburtstags

 




Wir haben einen schönen Sommertip für Sie:

Im August kommt der Bildhauer Volker Tiemann aus Kiel in die wunderbare Petrikirche nach Lübeck. Er gehört zu den renommierten Künstlern in Schleswig-Holstein und drumrum. Mit Hintersinn und Humor bringt er uns seine bewusst lustvoll verdrehte Bildwelt nahe.

Nonsens irritiert, und Irritation initiiert selbstständiges Denken, ja Philosophieren, wie der Kurator schreibt - was kann uns Besseres passieren?

Eröffnung am Sonntag, dem 2. August um 17 Uhr,
schauen Sie in die Einladung.

 

 


 



4. Mai–16. August 2015

Eine Ausstellung zum Denken und Diskutieren im Flandernbunker Kiel

Unbequeme Denkmäler

Eröffnung der Ausstellung | 4. Mai 2015 | 18:30 Uhr
Es sprechen |  Anke Spoorendonk, Ministerin für Justiz, Kultur und Europa
Dr. William Boehart, Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg e.V.
Dr. Jens Rönnau, Verein Mahnmal Kilian e.V.
Schirmherrschaft | Anke Spoorendonk, Ministerin für Justiz, Kultur und Europa
Adresse
| Verein Mahnmal Kilian / Flandernbunker Kiel
Kielline 249, 24106 Kiel | Tel. 0431 / 260 630 9  | info@kriegszeugen.de   
www.mahnmalkilian.de
Öffnungszeiten | Mo–Fr 11–15 Uhr, So 11–17 Uhr
Eintritt | 4,- € / 3,- €

Flyer zur Ausstellung mit Veranstaltungs-Programm

Die Plakatmotive der Künstler, die Dokumentations-Tafeln der Denkmäler und Jugendprojekte sowie die Pressestimmen finden Sie hier.

Bilder von der Ausstellungseröffnung im Flandern Bunker Kiel

Auch in Australien findet die Ausstellung Beachtung

 


 


Schloss Plüschow | Foto: Christian Egelhaaf


 

19. Juli 2015

LKV unterwegs 

Exkursion zum Schloss Plüschow,
dem Mecklenburgischen Künstlerhaus

Ausstellung: 3-D Positionen zur Skulptur

Führung: Miro Zahra

Beginn: 14.00 Uhr

Organisation: Sabine und Christian Egelhaaf

Anmeldung: 04546 223, sabine@foto-e.de

Für Mitglieder und Kunstfreunde (max. 20)

Unkosten: 10,00 € (Gäste 15,00 €)

Fahrt im Privat-PKW

Einladungskarte

 

Exkursionsnachlese

Eine Gruppe von 20 LKV Mitgliedern und Gästen haben sich am 19. Juli zur Exkursion nach Plüschow aufgemacht. Dort erfuhren sie von Miro Zahra, der Leiterin des Mecklenburgischen Künstlerhauses Schloss Plüschow, viel über die Geschichte und der neuen Nutzung des Hauses. Anschließend führte sie durch die Ausstellung "3D - Positionen zur Skulptur", die bis zum 23. August läuft. Der Ausflug endete im Kellergewölbe bei Kaffee und von Miro gebackenem Kuchen.

Beitrag des NDR über das Schloss Plüschow.
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Zeitreise-Das-Kuenstlerhaus-Schloss-Plueschow,nordmagazin30590.html

Lübecker Nachrichten über das Schloss und die Ausstellung:
http://www.foto-e.de/webSites/LNPlueschow/artikel.htm

 

 


 



8. Juni – 5. Juli 2015

Ausstellung

Heinrich Heine

Heimat und Exil • Literatur im Bild

Heidrun und Hans Kuretzky 
Kalligraphie, Keramik, Zeichnungen

Ort | GeesthachtMuseum!  im Krügerschen Haus | Bergedorfer Str. 28,
21502 Geesthacht | Tel. 041 52. 83 62 58

Eröffnung | Sonntag, 7. Juni, 11.30 Uhr
Begrüßung | Wolf-Rüdiger Busch, Museumsleiter, Dr. William Boehart, LKV-Vorsitzender
Laudatio | Dr. Jürgen Bönig, Museum der Arbeit, Hamburg
Musikalische Umrahmung | Gregor Bator

Vortrag
11. Juni, 19.30 Uhr im Museum:
Heinrich Heine und die Tradition der „Exilliteratur“ in Deutschland.
Referent | Dr. William Boehart
Eintritt frei

Öffnungszeiten | Mo – Fr 10 – 18 Uhr | Sa – So 11 – 17 Uhr

Flyer zur Ausstellung

Bilder von der Ausstellungseröffnung

 

 


 


C. D. Friedrich, Wanderer über dem Nebelmeer, Kunsthalle Hamburg, Bild: gemeinfrei Wikimedia


Donnerstag, 18. Juni 2015 

LKV-Blickpunkt

Caspar David Friedrich
(1775 – 1840)

 

Lichtbilder-Vortrag von Alfred Kon

Ort | Domäne Fredeburg
Uhrzeit |
19.30 Uhr
Eintritt |
5,00 €, Gäste 7,00 €

Der deutsche Meister der romantischen Landschaftskomposition erweist sich bei näherer Betrachtung als ein intimer Kenner der Menschenkunde, und er erregt im Betrachter ein einzigartiges Empfinden für Form- und Farbzusammenhänge. Damit führt er ihn sogar weit über die Bildfläche hinaus – und zwar zu sich selbst! Durch C.D. Friedrich erreicht die Romantik – ebenso wie durch Novalis – einen Initiationswert auf weite Zukunft hin.

Weitere Infos über die Blickpunkte Reihe.

Flyer zum Vortrag

 

 


 


Bildquelle: Wikimedia


Vortrag
11. Juni, 19.30 Uhr

Heinrich Heine und die Tradition der „Exilliteratur“ in Deutschland.

Referent | Dr. William Boehart

Ort | GeesthachtMuseum!  im Krügerschen Haus | Bergedorfer Str. 28,
21502 Geesthacht | Tel. 041 52. 83 62 58


Eintritt frei

 


 


Sophienterrassen, Hamburg | Bild: Stephan A. Lütgert/pixelio.de


2. Mai 2015

LKV-Blickpunkt mit Exkursion

Architektur der Macht – NS-Bauten

Vortrag und Gespräch | Alk Friedrichsen und Hans Kuretzky

Ort | Domäne Fredeburg
Termin |
Sonnabend | 2. Mai 2015 | 19.00 Uhr
Eintritt |
5,00 €, Gäste 7,00 €

Architektur im Nationalsozialismus – wir zeigen an diesem Abend zur Einführung Filmausschnitte und Bilder und arbeiten anschließend Gesetzmäßigkeiten zum Duktus der Architektur im Nationalsozialismus heraus.

Eine der mächtigsten Architekturideen des Hitlerregimes war eine gigantische Hängebrücke über die Elbe in Hamburg Altona. Geplant war auch eine riesige Elbquerung an der Stelle, wo später die Elbtunnelröhren gebaut wurden. Das Brückenprojekt war so gigantisch angelegt, das die heutigen größten Kreuzfahrtschiffe angeblich immer noch locker drunter herfahren könnten (was ca. 70 – 80 m Durchfahrtshöhe entspricht, entsprechend dürften die Pylone so ca. 160m geplant gewesen sein, kommt von den Proportionen auch ungefähr hin, da der Turm ca. 30 – 40 m höher gestanden hätte als die Pylone). Adolf Hitler schickte jede Menge Architekten und Entwürfe (u.a. Speer und Höger). Der Krieg verhinderte das Projekt.

Wir zeigen Bilder und einen Film mit Beispielen aus Hamburg und Berlin.
Nach den Vorträgen gibt es Gelegenheit zum Gespräch bei einem Glas Wein oder Saft.

Der Vortrag ist eine thematische Vorbereitung auf die Exkursion nach Hamburg am 16. Mai 2015.

Flyer zum Download

Weitere Infos über die Blickpunkte Reihe und Wegbeschreibung.

 

 


 


Idee und Gestaltung: Regine Bonke


In unserer Artothek dürfen Sie das.

 

 


16. Mai 2015

LKV unterwegs – Exkursion nach Hamburg

Architektur der Macht – NS-Architektur
an Beispielen in Hamburg

Führung | Alk Friedrichsen und Hans Kuretzky
Dauer |
11.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr in Hamburg
Teilnehmerzahl
max. 30 Personen
Anmeldung bei Hans Kuretzky | Telefon 04543. 396 | info@kuretzkykeramik.de  
Kosten inkl. Anfahrt Privat-Pkws, Bus und Führung in HH | 35,– €/ Mitglieder 30,– €
Treffpunkt und Fahrgemeinschaft wird individuell besprochen  
Abfahrt Mölln/Ratzeburg 10.00 Uhr  
Beginn der Führung in Hamburg 11.00 Uhr

Als Vorbereitung und Einstimmung auf die Exkursion in Hamburg wird der Vortrag am 02. Mai 2015 angeboten. Architektur im Nationalsozialismus –  An Beispielen werden wir die „Handschrift“ der Bauten in den 30iger Jahren bis 1945 und danach zeigen und kennenlernen.

Die Route der Architektur-Führung in Hamburg:          
-    Hängebrücke
-    Heereshauptkommando Generalkommando Sophienterrasse 14
-    HOCHBUNKER HEILIGENGEISTFELD Feldstraße 66, 20359 Hamburg
-    Turmbunker
-    Venloer Bahnhof
-    ehem. Esso-Haus/HWWA-Gebäude 1937–38, Neuer Jungfernst. 21/Esplanade
-    Gestapo, Stadthausbrücke
-    Pressehaus, Speersort
-    Finanzamt, Steinstr.
-    Rathaus, Rathausplatz

 

 


 

Ein Kunstprojekt – Ein Friedensmal für den Kreis Herzogtum Lauenburg?

Resolution

der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars zum Projekt „unbequeme Denkmäler“ am 8. November 2014 in Schwarzenbek an den Kreistag des Herzogtums Lauenburg:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bitten den Lauenburgischen Kreistag, die begonnene Diskussion des Kirchenkreises Lübeck/Lauenburg, des Lauenburgischen Kunstvereins und des Heimatbund und Geschichtsvereins Herzogtum Lauenburg in Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen und Künstlern sowie den Jugendgruppen, den Menschen mit Behinderungen, Schulen und Archiven des Kreises im Rahmen des Seminars und der Projektarbeiten über „Unbequeme Denkmäler“ aufzunehmen.

Die gewünschte Unterstützung hat die Zielsetzung zu klären, ob die Errichtung eines zentralen Erinnerungs-, Denk- oder Friedensdenkmal für den Kreis politischer und gesellschaftlicher Wille ist. Es soll in diesem Kontext  ein Konzept zum pädagogischen Umgang mit allen Denkmälern erarbeiten werden und die Projekte des Seminars sollen Teil eines möglichen Friedensdenkmaless werden. Dies sollte mit einem jährlichen Etat sichergestellt werden.

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Wolf-Rüdiger Busch
1. Vorsitzender des Heimatbund und Geschichtsvereins Herzogtum Lauenburg e. V.

Rückblick auf das Symposium

Der lauenburgische Kreistag hat bei seiner Stizung im März 2015 die Resolution angenommen. Das Projekt geht weiter!

 




Ausstellung 18.4. – 10.5. 2015

ARTOTHEKEN DEUTSCHLANDS ZU GAST IN NEUSTADT A. RBGE.

Ort | Schloss Landestrost, Herzog-Erich-I-Saal, Schlossstraße 1, 31535 Neustadt

Öffnungszeiten | MI - FR  15.00 - 18.00 UHR | SA + SO 14.00 - 17.00 UHR

Die Einladung
Das Plakat der Ausstellung

Pressestimmen | LN vom 23.04.2015

 


24. März 2015

Jahreshauptversammlung des LKV

Mölln, Artothek des Lauenburgischen Kunstvereins
Mölln, Gudower Weg 9
19.00 Uhr

Im Anschluss gemütliche Runde und
Gedankenaustausch.

 

 


 


Bild: Menno Fahl


25. Februar - 22. März 2015

Ausstellung des LKV in der Landeshauptstadt

Kunst auf Zeit – Zeit für Kunst

Artotheken in Schleswig-Holstein

Die Artothek des LKV zeigt Exponate und Plakate, Flyer und andere Werbemittel aus ihrem Bestand

Ort | Schleswig-Holsteinischer Landtag, Düsternbrooker Weg 70, Kiel.
Eröffnung |
24. Februar, 19 Uhr (Personalausweis mitbringen)
es sprechen Klaus Schlie, Präsident des SH Landtags und
Norbert Weber, Vors. des Artothekenverbands SH
Einladungskarte | Download

 

Der Artothekenverband Schleswig-Holstein stellt auf Einladung des Landtagspräsidenten Klaus Schlie den Kunstverleih in Schleswig-Holstein vor 

Die Stadt Mölln ist ja auch eine der schleswig-holsteinischen Städte, die stolz sein können, eine Artothek in Ihren Mauern beherbergen zu können.

Der Artothekenverband Schleswig-Holstein e.V. plant nun, alle Artotheken des Landes in einer gemeinsamen Ausstellung im Kieler Landeshaus vorzustellen. Herr Landtagspräsident Schlie befürwortet eine solche Präsentation und hat uns dazu im Februar in den schleswig-holsteinischen Landtag eingeladen. Er schreibt uns:

„Die Artotheken sind nach meiner persönlichen Überzeugung ein enorm wichtiger Bestandteil des kulturpolitischen Angebots der Kommunen. […] Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist es möglicherweise gar nicht bewusst, dass [die Artotheken] ihnen die Gelegenheit bieten, unter erschwinglichen Rahmenbedingungen in den Genuss eines Originals zu kommen. […] Die Artotheken leisten damit einen ganz wesentlichen Beitrag, zur Förderung einer lebendigen Begegnung und Auseinandersetzung mit der Kunst.“

Jede der zehn Artotheken des Landes Schleswig-Holstein wird sich mit Kunstwerken aus ihrem Leihbestand und ihren sonstigen Aktivitäten präsentieren.

Die Artothek des Lauenburgischen Kunstvereins in Mölln hat seit 25 Jahren Besucher für eine Begegnung mit originalen Kunstwerken begeistert. Die Ausstellung im Landtag stellt eine Würdigung dieser Bildungsarbeit dar.

Artothek des LKV

Bilder von der Ausstellung

Presseberichte
Bericht der LN vom 25.02.2015 über die Ausstellung in Kiel
NDR-Fernsehen, Schleswig-Holstein Magazin vom 17.3.2015

 

 


 


Bucerius-Kunstforum


15. März 2015

LKV unterwegs – Exkursion nach Hamburg

Miró. Malerei als Poesie

Bucerius-Kunst-Forum, Hamburg

Beginn | 14.00 Uhr
Organisation | 
Dr. William Boehart
Anmeldung | 04542 2379, william.boehart@gmx.de

Für Mitglieder und Kunstfreunde (max. 20)

Bucerius-Kunstforum

 

 


 


Peder Severin Krøyer, Bild gemeinfrei


5. März 2015

LKV-Blickpunkt

Die Skagen-Maler – Maler des Lichts

Vortrag von Irene Netzebandt

Ort | Alter Pferdestall, Domäne Fredeburg, Domänenweg 1, 23909 Fredeburg
Uhrzeit | 19.30 Uhr
Eintritt | 5,00 €, Gäste 7,00 €

 

In den 70­ und 80­iger Jahren des 19. Jahrhun­derts kamen Künstler aus Kopenhagen und nordeuropäischen Ländern in das an der Nordspitze Jütlands 
gelegene Fischerdorf Skagen. Viele dieser später in der Künst­lerkolonie Skagen vereinten Maler hatten in ihrer Jugend in Paris und Berlin gearbeitet und wurden dort durch die  französischen Impressionisten und die Lehre des Naturalismus von Menzel und Lieber­mann stark beeinflusst. In ihrer Auseinandersetzung mit der Natur spiegeln ihre Werke die skandinavischen Lichtverhältnisse und die reinen Farben in der klaren Luft be­sonders wider. Die Hauptvertreter waren P. S. Kroyer, Christian Krogh und das Ehepaar Michael und Anne Ancher.

Die Künstlerin Irene Netzebandt zeigt einen, anlässlich des 100­jährigen Geburtstags des Skagen Museums herausge­gebenen Film. Anschließend berichtet sie darüber, wie der positive Einfluss der Pariser Schule – weg von der düsteren Ateliermalerei – zum Bruch mit der stockkonservativen  Däni­schen Königlichen Akademie führte.   

IRENE NETZEBANDT  | *1939 in Kopenhagen, machte eine Lehre als Schaufenstergestalterin und studierte Werbegrafik in der „Akademiet for fri og Merkantilkunst“ in Kopenhagen. Seit 1962 wohnt sie in Geesthacht und hat sich frühzeitig mit der Malerei und Druck befasst. Seit 1977 Beteiligung an Gruppenausstellungen und seit 1983 Einzelausstellungen in Geesthacht, Hamburg, Flensburg und in Dänemark an verschiedenen Orten. Mitglied im Lauenburgischen Kunstverein.

Weitere Infos über die Blickpunkte Reihe.

 

 


 


Copyright Kool Filmdistribution


3. März um 19:30 Uhr

Film-Doku-Dienstag

National Gallery

In Zusammenarbeit mit "Kino in Mölln" | www.kinoinmoelln.de
Ort | Augustinum, Sterleyer Str. 44, 23879 Mölln

Was haben die Bilder von Tizian und Turner, von Rembrandt und Rubens, von Leonardo, Caravaggio und Vermeer uns heute noch zu erzählen? Wie werden die Meisterwerke den Besuchern vermittelt? Was steckt hinter einem Museumsbetrieb, und wie lässt sich eine solche Institution vermarkten? Meister-Dokumentarist Frederick Wiseman, vor kurzem in Venedig mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerkgeehrt, verbrachte 2011-2012 zwölf Wochen in der National Gallery in London, die eine der berühmtesten Kunstsammlungen der Welt beherbergt und jährlich über 6 Millionen Besucher anzieht.

Im klassischen Direct-Cinema-Stil zeigt uns Wiseman, was er als stiller Zeuge im Museum alles beobachtet: Die großen Kunstwerke in monumentalen Großaufnahmen, die Besucher und ihr Blick auf die Bilder, die Führungen, Vorträge, Konzerte, Kuratoren und Kunstvermittler, die Museumsleitung und Marketingspezialisten bei der Arbeit. "National Gallery" ist ein großartiger Film über die Kunst und den Betrieb, eine Hommage an die Alten Meister, ein Crashkurs in Kunstgeschichte und eine Führung durch die berühmte Galerie.

Filmtrailer

Mitglieder des LKV zahlen vergünstigten Eintritt.

 


 

 


Pressegespräch am 29.01.2015 | Marco Pries (Kreissparkasse) und Dr. William Boehart (1. Vorsitzender des LKV)


Vorsicht Kunst!

LKV und KSK stellen das Jahresprogramm 2015 vor

 

Die Räume der Artothek in der Möllner Stadtbücherei boten das geeignete Ambiente, um das Jahresprogramm des LKV vorzustellen. Umgeben von Kunstwerken, die man „wie Bücher“ ausleihen kann, stellten LKV-Vereinschef Dr. William Boehart und KSK-Marketingchef Marco Pries die 15 Veranstaltungen vor, die der Verein bis November im ganzen Kreisgebiet organisiert hat. Der 1984 gegründet Lauenburgische Kunstverein zählt knapp über 100 Mitglieder, wovon etwa 25 bildende Künstler sind. Der LKV sei – nach den Worten seines Vorsitzenden – ein „Mischverein“ aus Kunstinteressierten und Kunstschaffenden.  Dr. Boehart weiter: „Diese Zusammensetzung drückt sich in unserem Programm aus. Die Mischung aus Vorträgen, Exkursionen, Kunstaktionen und Ausstellungen verbindet Kunst in der Region mit dem überregionalen Kunstgeschehen. Unser Ziel ist es, Kunst auf mehreren Ebenen zu fördern und sie zum Bestandteil des öffentlichen Lebens zu machen“. Marco Pries ergänzte: „Gerade diese Zielsetzung macht der Verein für die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg attraktiv als Partnerin. Unser Ziel ist es auch, die Wechselbeziehung zwischen Kunst und der regionalen Öffentlichkeit zu fördern“.  Die Kreissparkasse ist die wichtigste Sponsorin des Kunstvereins, eine Kooperation, die seit über 20 Jahren bestand hat.

Das Programm setzt sich aus der Vortragsreihe Blickpunkte, die auf dem Hof Fredeburg stattfinden, zahlreiche Exkursionen, zum Beispiel in Mai zu den Stätten der NS-Architektur in Hamburg, und Ausstellungen in Kiel, Mölln und Geesthacht. In Geesthacht zeigt das Künstlerpaar Heidrun und Hans Kuretzky die Ausstellung Heinrich Heine, Heimat und Exil, im Möllner Museum  wird in Oktober die Reihe Keramik und Malerei fortgesetzt mit Frieda Knapp aus Berlin (Malerei) und Sabine Egelhaaf aus Mustin (Keramik). Im Kieler Mahnmal Kilian-Bunker findet im Mai die Abschlussausstellung des seit 2012 laufenden Kunstprojekts „Unbequeme Denkmäler“ statt.  In Ratzeburg betritt  der Verein Neuland vom 2. bis 4. Oktober mit einer Aktion in leer stehenden Läden an: Kunst zum Kaufen.

„Nicht zu vergessen – unsere Artothek“, erklärte Dr. Boehart, die dank der Werbung im Jubiläumsjahr 2014 – sie feierte ihre 25jähriges Jubiläum –die Ausleihzahlen um 30 % anheben konnte. Werke aus der Artothek werden in Februar im Kieler Landeshaus als Beitrag zur Sonderausstellung des Artothekenverbandes Schleswig-Holstein ausgestellt.

Im Übrigen feiert Vereinschef  Boehart in diesem Jahr sein 25jähriges „Dienstjubiläum“ als Vorsitzender. In dieser Zeit hat der Verein über 400 Veranstaltungen durchgeführt. Der Jubilar: „Für mich persönlich  ist diese Zeit eine spannende Fortbildung in Sachen Kultur und Kunst gewesen. Ich freue mich auf die weitere gute Zusammenarbeit im Verein und mit unseren Partnern“.

 


 

 

LN-Interview: William Boehart, 25 Jahre Chef des Lauenburgischen Kunstvereins

"Kultur ist die Hefe im Teig,
nicht die Sahne auf der Torte"

Ein Vierteljahrhundert und 400 Veranstaltungen: Der 67-Jährige sieht diese Zeit als spannende Fortbildung in Sachen Kunst. Den LN verrät er sein Kunstverständnis.

....
LN: Ist das Interesse an Kunst heutzutage zunehmend ein Luxus, der deshalb immer weniger öffentlich gefördert wird?
Boehart: Wer Kunst oder Kultur als Luxus ansieht, hat gar nichts begriffen. Kultur ist die Hefe im Teig, nicht die Sahne auf der Torte. Wir Kulturschaffenden müssen lernen, uns noch selbstbewusster auf den Verteilungskampf einzulassen. Kultur ist Daseinsvorsorge, ist das, was den Menschen erst zum Menschen macht. ...

Hier gehts zum vollständigen Interview der LN

 

 


 


Bild: St. Annen Museum


18. Januar 2015

LKV unterwegs – Exkursion nach Lübeck

Jahresschau der Gemeinschaft Lübecker Künstler in der Kunsthalle St. Annen

Führung durch die Ausstellung mit der Künstlerin Claudia Bormann

Beginn: 12.00 Uhr

Kunsthalle St. Annen, Lübeck

Organisation: Olaf Ohagen, Anmeldung:
bo.ohagen[@]web[.]de oder 04542 1824

Für Mitglieder und Kunstfreunde (max. 20)

Unkosten inkl. Eintritt und Führung 12,00 € (für Gäste 15,00 €), Fahrt im Privat-PKW

 

 


Austausch

Brücken ins Paradies

Ein Teil der der Ausstellung "Brücken ins Paradies" ist nach Mecklenburg-Vorpommern gewandert. Die Plakate sind bis 30. November 2014 im Kloster in Zarrentin und ab 1. Dezember bis zum 4. Januar 2015 im Landratsamt Parchim zu sehen. Dank an den Galeristen Uli Rudolph!

www.kreis-swm.de