20. November bis 16. Dezember 2012

Ausstellung des LKV im Schleswig-Holsteinischen Landtag
Ort | Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel
Öffnungszeiten | Täglich von 10 bis 18 Uhr
Begleitveranstaltung | am Montag, 10. Dezember, 18 Uhr

Katalog zur Ausstellung als PDF

 

 




18. November 2012
Plakataktion zum Volkstrauertag

Botschaften setzen –
Gegen missbrauchtes Gedenken
 

Die Kunstaktion des Lauenburgischen Kunstvereins (LKV) in Zusammenarbeit mit dem Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg, dem Kreisverband Herzogtum Lauenburg des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und dem Verein Miteinander Leben sowie (als Sponsoren) vom Lokalen Aktionsplan für Toleranz, Vielfalt und Demokratie des Kreises Herzogtum Lauenburg hat zwei Zielsetzungen.   

1)   Ein Zeichen gegen den Missbrauch der Kriegerdenkmäler und Gedenkstätten im Kreis durch Rechtsextreme zu setzen. Es ist in der Vergangenheit im Kreisgebiet vorgekommen, dass nach den offiziellen Gedenkveranstaltungen am Volkstrauertag Rechtsextreme die Denkmäler für ihre „Heldengedenkveranstaltungen“ verwenden. Die Plakate, die zum Schluss der offiziellen Gedenkveranstaltung am Denkmal aufgestellt werden, sollen mögliche später erscheinende Rechtsextreme zeigen, dass wir den Gedenkraum ihnen nicht schweigend überlassen.

 2)   Mittels der Kunst die Bedeutung und die Aussagekraft der Denkmäler zu problematisieren. Die Plakate sind Gesprächsangebote und Denkanstösse zu verstehen, die den Gedenkraum beleben sollen. Das Gedenken und das Erinnern an die gefallenen Soldaten und die Opfer der Kriege dürfen nicht in Ritualen verkommen oder gar in Vergessenheit geraten, sie müssen mit Inhalten gefüllt und in der demokratischen, kritischen Öffentlichkeit diskutiert werden. Es gilt, die Deutungshoheit über die Bedeutung der Kriegerdenkmäler in der heutigen Gesellschaft zu erlagen. Unser Angebot: Vom Heldendenkmäler zum Mahnmäler gegen Krieg und Gewalt. 

Insgesamt haben neun Künstler 21 Plakate für diese Aktion entworfen. Die Aktion wird dokumentiert und im kommenden Jahr durch eine Wanderausstellung und Schulprojekte fortgesetzt.

W. Boehart
Vorsitzender des LKV

Flyer | Gedenken woran...? Gedenken wohin...?  mit Terminen und Informationen zu allen Veranstaltungen (Seminar, Podiumsdiskussionen, Vorträge, Politische Diskussion)
Plakat | Gedenken woran...? Gedenken wohin...?

 

Die 21 Plakatentwürfe der Künstler im LKV

Dokumenation der Plakataktion

 

 

 


 

 



21. Oktober – 11. November 2012

LKV mit Gästen

Bruni Jürss und ihr Gast Doris Kollmann aus Berlin stellen gemeinsam aus.

Ort | Galerie im Glashaus, Ratzeburg, Theaterplatz 1

Eröffnung | 21. Oktober 2012, 16.00 Uhr
Begrüßung | Dr. William Boehart, 1. Vorsitzender des LKV
Einführende Worte spricht Michael Packheiser, M.A.
Musikalische Begleitung | Marei Sophie Janic, Gitarre

Öffnungszeiten | donnerstags bis sonntags 15.00 bis 18.00 Uhr

 


 

 


1. November 2012

LKV-Blickpunkte

Harald Duwe (1926–1984)

Spurensuche im öffentlichen Raum

Vortrag von Sylvia Stuhr

Ort | Domäne Fredeburg
Zeit | 19.30 Uhr
Eintritt |  6,00 € / 5,00 €
Weiteres über die Blickpunkte

Harald Duwe, bedeutender Realist und Chronist seiner Zeit, lebte und lehrte in Schleswig-Holstein. Sein künstlerisches Thema war die unbeirrte  Auseinandersetzung  mit  der  Gesellschaft.  Zeitnah beobachtete  und  hinterfragte  der  Maler  die  gesellschaftlichen Zustände und schöpfte daraus die thematischen Fundamente für seine  Bilder,  die  er  konsequent in den 1960/70er Jahren  gegen den damaligen Zeitgeist in realistischer Malweise ausführte. Weniger im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung stehen zwei Außenraumobjekte, die er vor 50 Jahren konzipierte und ausführte. Was bewog Harald Duwe sich mit der Gestaltung von Objekten für den Außenraum zu beschäftigen? Welche künstlerischen Mittel kamen zum  Einsatz? Welche Wirkmacht entfaltet Kunst im öffentlichen Raum und wie können wir für Verständnis werben zur Er-haltung und Bewahrung künstlerischer Objekte im Außenraum? Die gemeinsame Suche nach Antworten wird zu einer lebhaften Dis kussion führen. Sie erfahren Interessantes über Kunst im öffentlichen Raum u. a. am Beispiel von Harald Duwes Werk „Die vier Jahreszeiten”.

Sylvia Stuhr *1948 | lebt und arbeitet seit 1974 in Großensee  Kreis  Stormarn  |  Studium Freie  Malerei  an der FH in Hannover, Diplom | Studium Kulturwissenschaft an der Uni Hamburg, B. A. | Stipendium des Landes Schleswig-Holstein im Künstlerhaus Lauenburg | 2005–2009 Mitglied im Bundesvorstand des BBK | Ausstellungen und Studienaufenthalte im In- und  Ausland u. a. Estland, Japan, USA und Australien | Veröffentlichungen mit dem Schwerpunkt „Kunst als Handlungsfeld”

Einladung

 

 


 

 


15. –  16. September 2012

LKV unterwegs

Exkursion XXXIX nach Essen

Für Mitglieder und Kunstfreunde

Es gibt ein anspruchsvolles Programm, u.a. mit Besuchen im Museum Folkwang, Welterbe Zollverein, eine Theatervorstellung.

Leitung |  V. Gühlstorff und C. Preuss-Boehart
Treffpunkt wird individuell besprochen.
Anmeldung | 04541 891201
Unkosten |  inkl. Eintritte, Führungen, Übernachtung 165,00 € (für Mitglieder 150,00 €), Einzelzimmerzuschlag 15,00 €
Anreise |  Bahn oder Privat-PKW ist noch offen, dadurch können sich die Preise ändern.

Bilder von der Exkursion

 


 

 


13. September 2012

LKV-Blickpunkte

INSIDE-OUT

Bauformen als Ausdruck menschlicher Entwicklungsschritte

Vortrag von Johannes Gabert,

Ort | Domäne Fredeburg
Uhrzeit | 19.30 Uhr
Eintritt | 6,00 € / 5,00 €
Weiteres zu den Blickpunkten

Bauwerke üben oft eine große  Faszination aus – auch wenn sie aus längst vergangenen Zeiten stammen  und  vielfach  nur  fragmentarisch erhalten  sind.  Wir  erleben,  dass  an  ihnen  innere  Impulse  der  jeweiligen  Kultur  äußerlich anschaubar  werden.  Architekturgeschichte will  auf  unterschiedlichste  Art  Zusammenhänge  zwischen  verschiedenen  Kulturzeiträumen darstellen.

Eine  der  interessantesten  Verbindungen  ist  das  Umstülpungsverhältnis  zwischen  griechischem Tempel  und  christlicher  Basilika: Stehen bei ersterem die Menschen, der Altar und die Säulen außen, finden wir diese bei der Zweiten im Inneren wieder. Dies ist der sichtbare Ausdruck einer tiefgreifenden Wandlung im Verhältnis des Menschen zu der ihn umgebenden Welt. Das Erfassen solcher Umstülpungen führt zu ganz neuen Denkformen und lässt eine „Menschheitsbiographie“ erahnen. Unter  solchen  Gesichtspunkten ist es auch  interessant einen  Blick auf die neuzeitliche  Architekturentwicklung zu werfen.

Johannes Gabert *1958, verbrachte schon während seiner Kindheit in Brasilien die Zeit am liebsten auf Baustellen. Durch  eine  handwerkliche Ausbildung und ein Bildhauerstudium blieb er mit dem Thema Bauen in Verbindung. Als Kunstlehrer und als Kollegiums-Beauftragter für die Neubauten der Christophorus-Schule in Hamburg befasst er sich seit vielen Jahren mit Entwicklungsimpulsen der  Architekturgeschichte, die er in einem Text  über  „Umstülpungsvorgänge  in  der  Architekturentwicklung“ zusammengefasst hat.

 

 


 

 



25. August – 21. September 2012

„Vom Narr zum Narren - Der Till heckt mit dem Nasreddin“

Eine Ausstellung im Stadthaus mit Künstlern des LKV
sowie Werke eines Workshops für Kinder und Jugendliche.

 
Ort | Stadthaus Mölln, Wasserkrüger Weg 16
Eröffnung | Samstag, 25. August, 17 Uhr
Begrüßung | Bürgermeister Jan Wiegels, Mölln
Grußworte | Dr. William Boehart, LKV
Einführung |  Michael Packheiser, M. A.
Musikalische Begleitung | Klaus Irmscher
Sketch | Erkan Kök und Detlef Romey
Geöffnet | 25. August – 21. September 2012 während der Öffnungszeiten des Stadthauses

Die Künstler | Eva Ammermann, Thomas Graff, Horst Grünwald, Heidrun Kuretzky , Hans Kuretzky, Monika Scheer, Petra Schmidt-Eßmann, Astrid-Lindgren-Schule, Gemeinschaftsschule Mölln

Flyer | Außenseite und Innenseite
Eine Ausstellung im deutsch-türkischen Projektjahr "Der Till heckt mit dem Nasreddin"

Wer den Sketch "Dokumenta 2" von Detlef Romey mit Erkan Kök bei der Ausstellungseröffnung life verpasst hat, kann ihn jetzt auf YouTube ansehen. http://youtu.be/YkRrc9CJo9s

 

Zum Einstieg
Im  Rahmen des deutsch-türkischen Projektjahres „Der Till heckt mit dem Nasreddin“ haben sich Künstlerinnen und Künstler des LKV mit dem Thema befasst.

Der 1984 gegründete Lauenburgische Kunstverein hat sich zum Ziel gesetzt,  in  der  Region  das  Kunstverständ-nis zu verbreiten und das Kunstschaffen zu fördern. Der Verein versteht sich als kreisweiter Kulturträger, der insbesondere durch Ausstellungen, Autorenlesungen, Exkursionen, Kleinkunst, Aktionen mit Jugendlichen und die Unterhaltung der Möllner Artothek wirkt. Wer mit Kunst lebt, lebt bewusster. Sie eröffnet neue Welten, die die Fantasie anregen, zur Toleranz beitragen und das Leben bereichern. Seit seiner Gründung und intensiviert seit den Möllner Brandanschlägen 1992 hat der LKV in verschiedenen Ausstellungen und Aktionen Themen wie Toleranz und Fremdenfeindlichkeit aufgegriffen.

Aus  der  schöpferischen  Auseinandersetzung mit Till und Nasreddin sind  spannende  Werke  entstanden. Eva Ammermann zeigt Fotos des von ihr geleiteten Schulprojekts „Posing mit Till und Nasreddin“, Thomas Graff setzt die  Beschäftigung mit  seiner über Jahre  entstandenen „Narrenprozession“ fort, Heidrun und Hans Kuretzky verteilen Tontafeln mit Geschichten und Texten in der Stadt; Horst Grünwald präsentiert Zeichnungen und Darstellungen mit z.T. ungewöhnlichen Materialien, Monika Scheer hat  humorvolle  Bilder  der  beiden  Narren  erstellt  und Petra  Schmidt-Eßmann sieht in dem Zusammenspiel von
Humor und Weisheit einen gemeinsamen Kern.

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden und wünschen unseren Besucherinnen  und  Besuchern einen vergnüglichen Rundgang durch die Ausstellung. Mögen Humor und Weisheit uns auf allen Lebenswegen begleiten.

Dr. William Boehart, Vorsitzender des LKV

Bilder von der Vernissage

 


 

 



12. August – 2. September 2012

Jubiläums-Ausstellung:
Kunst im Rathaus

Zum 25. Mal zeigt der LKV „Kunst im Rathaus“


Ort | Ratzeburg, Rathaus Unter den Linden
Eröffnung | Sonntag, 12. August 2012, 11.30 Uhr
Begrüßung | Rainer Voss, Bürgermeister der Stadt Ratzeburg und
Dr. William Boehart, 1. Vorsitzender des Lauenburgischen Kunstvereins
Einführung | Michael Packheiser, M.A., Möllner Museum Historisches Rathaus
Musikalische Umrahmung | Stefan Kuchel, Saxophon und Patrick Ferrant, Gitarre
Kunstfest | Im Anschluss laden wir zum Kunstfest im Hof des Rathauses am See mit Musik, Kulinarischem und Gesprächen.
Öffnungszeiten | Mo-Mi 9-16 Uhr, Do 9-17 Uhr, Fr 9-12 Uhr, So 12-16 Uhr

Flyer |

Die teilnehmenden Künstler | Susanne Adler, Erika Ammann, Caesar Bauer, Claudia Bormann, Uwe Boschen, Christa Fischer, Rüdiger Fischer, Edith Holtz-Raber, Peter Klimek, Thomas Klitzke-Mandryka, Gerhard Kotrade, Walther Kunau, Ida Möller, Ulrike Obal,, Hildegund Peters, Waltraud M. Stalbohm, Christine Tillmann, Wolfgang Tonne, Rainer Wiedemann, Ann Carolin Zielonka.

 

Es gibt einen Grund zum Feiern!

Seit nunmehr 25 Jahren zeigen wir alljährlich zeitgenössische Kunst im Rathaus. Aus diesem Anlaß präsentieren wir nicht wie sonst eine Einzelausstellung, sondern eine Gruppenausstellung mit 20 Künstlerinnen und Künstlern aus Lübeck. 

Der Lauenburgischer Kunstverein und die Stadt Ratzeburg laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Jubiläumsausstellung am Sonntag, dem 12. August, um 11:30 Uhr. Kommen Sie und feiern Sie mit, viele der KünstlerInnen werden anwesend sein und freuen sich mit uns auf ihren Besuch.

Konzeption und Organisation | Regine Bonke, Christian Egelhaaf, Vera Gühlsdorff,Olaf Ohagen

Bilder von der Ausstellungseröffnung


 

 


24. Juni 2012

LKV unterwegs

Exkursion XXXVIII nach Büdelsdorf

Besuch der Ausstellung Nordart in der Carlshütte in Büdelsdorf

Leitung |  Olaf Ohagen
Treffpunkt | wird individuell besprochen.
Anmeldung | 04542 1824, bo.ohagen[@]web[.]de
Für Mitglieder und Kunstfreunde (max. 20)
Unkosten | inkl. Eintritt und Führung 23,00 € (für Mitglieder 20,00 €),
Fahrt im Privat-PKW

Bilder von der Exkursion

 


 

 


24. Mai 2012

LKV-Blickpunkte

Filzhut und Fettecke

Symbole des künstlerischen Wollens von Joseph Beuys

Vortrag von Dr. Volker Harlan
Ort | Domäne Fredeburg
Uhrzeit | 19.30 Uhr
Eintritt | 6,00 € / 5,00 €
Weiteres zu den Blickpunkten

Beuys sprach von einer  „Erweiterung  des  Kunstbegriffs“ – was meinte er damit? Wie sah er die Kunst der Zukunft, wenn er von der Kunst als Freiheitswissenschaft sprach? Was meinte der Professor für monumentale Bildhauerei an der Düsseldorfer Kunstakademie mit dem anthropologisch erweiterten Kunstbegriff und mit der Sozialen Plastik? Wie dachte er über die Kultur-Evolution der Menschheit? Solche Fragen sind schon mit der Fettecke gestellt, die  zugleich  ein  Zeichen  ist,  das  die  Richtung seines Denkens und Wollens zeigt. Die Honigpumpe am  Arbeitsplatz  oder  das  7000-Eichen-Projekt in Kassel machten seine Intentionen unübersehbar.

Dr. Volker Harlan  bewegt seit seinem Studium der Malerei, Theologie und Biologie die Frage nach der Gestaltbildung in Natur und Kunst und die Frage nach den Substanzbildungsprozessen, die in der alten Alchemie und bei Beuys als SAL, MERKUR und SULPHUR  bezeichnet werden. So begegnete er schon  1964 dem Werk von Joseph Beuys und seit 1972 immer wieder ihm selbst.Gemeinsame  Interessen führten u. a. 1979 zu dem Werkstattgespräch, das unter dem Thema  „Was ist Kunst“ stattfand, 1986 publiziert wurde und jetzt in 7. Auflage vorliegt. Auch hier entfaltet Beuys seine Plastische Theorie, die dieGestaltungen der Natur und der Gesellschaft zwischen den Polen Chaos und Form, unbestimmt und bestimmt, Wärme und Kälte usw. sieht. Das Diagramm, das Beuys zur Theorie oftmals zeichnet, zeigt die Fettecke und ihre therapeutische Dimension. Beuys war Universalist.

 

 


 

 


26. April 2012

LKV-Blickpunkte

Der Fuß zeigt den Weg

Ein Gang durch die Entwicklung der Kulturen

Vortrag von Thomas Frank
Ort |
Domäne Fredeburg
Uhrzeit | 19.30 Uhr
Eintritt |  6,00 € / 5,00 €
Weiteres zu den Blickpunkten

Die Menschheit geht ihren Weg durch die Zeiten und Kulturepochen, da ist es reizvoll im Vergleich den Focus auf ein Detail, auf die Darstellungen der Füße zu richten. Aus dem unerschöpflichen  Feld  der  europäischen  Kunstgeschichte  ein  Motiv auszuwählen,  um  daran  zu  erfahren,  wie  sich  die  Menschen  der  vergangenen,  aber  auch  gegenwärtigen  Kultur  durch  die  Kunst formulieren, etwas  von  ihrer  jeweiligen  Aufgabe  und  Eigenart preisgeben.

Thomas Frank *30.6.51, Schulzeit und Lehre zum Möbeltischler an der Rudolf Steiner Schule in Nürnberg. Studium der Illustration an der Fachhochschule in Hamburg. Studium der Kunsterziehung für das höhere Lehramt an der Kunstakademie in Nürnberg und an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Seit 33 Jahren Lehrer an der  Rudolf  Steiner  Schule  Hamburg Bergstedt.  Gründungsmitglied des  Seminars  für  Waldorfpädagogik  Hamburg,  dort Dozent  für  Kunst  seit 1988.  Lehraufrag  an der  Fachhochschule in Ottersberg.

 

 


 

 


22. April 2012

LKV unterwegs

Exkursion XXXVII nach Lauenburg/Elbe

Besuch der „Galerie im Hagenström“ und
Gespräch mit dem Förderkreis des
Künstlerhauses Lauenburg. Unkosten: 5,00 €,
Anmeldung bei Bill Boehart: 01724080232,
william.boehart[@]schwarzenbek[.]de

 


 

 


 17. April 2012 | Achtung Terminänderung!

Jahreshauptversammlung des LKV

Mölln, artothek des Lauenburgischen Kunstvereins, Mölln, Gudower Weg 9,

Dienstag | 17. April 2012 | 19.00 Uhr

Im Anschluss an die JHV gemütliche Runde und Gedankenaustausch.

 


 

 




11. März – 1. April 2012

LKV mit Gästen

Peter Klimek und sein Gast Claus Görtz
stellen gemeinsam aus

Galerie im Glashaus Ratzeburg, Theaterplatz 1
Eröffnung 11. März 2012, 17.00 Uhr
Öffnungszeiten donnerstags bis sonntags 15.00 bis 18.00 Uhr

Plakat

Bilder von der Vernissage

 


 

 


9. März - 7. April 2012

"Mehr Licht"

Hinterglasmalerei von Maggie Szuszkiewicz

Vernissage | 8. März 2012 |19:30 Uhr
Grußwort | Vertreter des polnischen Generalkonsulats, Hamburg
Einführung | Dr. William Boehart, Vorsitzender des LKV
Wolf-Rüdiger Busch, Museumsleiter
Die Künstlerin wird anwesend sein.
Ausstellungsdauer |  vom 9. März - 7. April 2012
Ort | Geesthacht Museum, Bergedorfer Str. 28, 21502 Geesthacht, Tel. 04152.83 62 58, www.geesthacht.de
Öffnungszeiten | täglich von 11-17 Uhr

 



15. März 2012

LKV-Blickpunkte

Ein Quadrat ist ein Quadrat

Na dann ist ja alles klar. Oder doch nicht?

Vortrag von Regine Bonke
Ort | Domäne Fredeburg
Zeit | 19.30 Uhr
Eintritt 6,00 € / 5,00 €
Weiteres zu den Blickpunkten

Ein Quadrat ist ein ebenes, regelmäßiges, gleichseitiges, gleichwinkliges Viereck. Ein Quadrat ist eine Weltanschauung. Ein Quadrat  bildet  nur sich selbst ab, ein  Quadrat  ist  das  Symbol  der Vollkommenheit, ein Quadrat ist reine Mathematik, ist die Empfindung der Gegenstandslosigkeit, ist ein von menschlichem Geist erschaffenes Konstrukt, ist ein Stück aus dem Grundbaukasten der Geometrie, ist das Ideal einer umfassenden Ordnung und Eindeutigkeit, ist uranfängliche Einfachheit, ist Form gewordener Gedanke,  steht  für Unwandelbarkeit,  für  Dauer und Stabilität, Geradlinigkeit  und  Integrität. Ein Quadrat ist der Inbegriff des Klaren – doch was gibt es Geheimnisvolleres als die Klarheit?

Die  Künstlerin  Regine  Bonke  wird  von ihrer Liebe zu den Quadraten erzählen und  viele  Bilder  von  Quadraten  zeigen, darunter auch solche, auf denen gar kein Quadrat zu sehen ist.

Regine Bonke *1948 in Kiel, 1967–72 Studium Kunstpädagogik, Kunstgeschichte  und  Biologie,  seit  1985  freischaffend.  ca.  190 Einzel-  und  Gruppenausstellungen;  Arbeitsschwerpunkt: Konkrete Kunst – streng reduzierte Objekte und architekturbezogene Installationen, seit 1990 aus handgeschöpftem  Papier, Corten-Stahl, Plexiglas u. a.; 2001 Nominierung für den Kahnweiler-Preis, Rockenhausen; 2007 und 2010 Preisträgerinnenausstellung Gabriele Münter-Preis, Martin-Gropius-Bau, Berlin und Frauenmuseum Bonn; 2008 Nominierung für den Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein | www.reginebonke.de

 

 


    


16. Februar 2012

LKV-Blickpunkt

Der humanitäre Strom
in der Moderne

Ernst Barlach und Käthe Kollwitz

Vortrag von Alfred Kon 
Ort | Domäne Fredeburg
Zeit | 19.30 Uhr
Eintritt |  6,00 €, Mitglieder 5,00 €
Weiteres zu den Blickpunkten

Innerhalb der vielen Strömungen, welche in die Moderne münden, hat der humanitäre Strom durch die Katastrophen des 20. Jahrhunderts eine besondere  Nachwirkung gezeitigt, und erweist sich jetzt als eigene Grundlage für die Kunst des 21. Jahrhunderts. Barlach und Kollwitz erhalten dadurch neue  Aktualität.

G. Alfred Kon Kunst- und Heilpädagoge – 1950 in Arnhem (NL) geboren,  studierte Philosophie und Theologie in Amsterdam und Stuttgart, Heilpädagogik in Eckwälden (Württ.). Für 28 Jahre übernahm er Verantwortung für Seelenpflegebedürftige Jugendliche in einer Heimeinrichtung im Saarland: als Gruppenvater, Oberstufen-lehrer und Ausbilder von Heilpädagogen. Seit 2004 führt er in Saarbrücken freiberuflich eine Praxis für Lebensberatung und Erwachsenenbildung unter praktischem Miteinbezug der bildenden Künste. Einladungen als Vortragender und Seminarleiter für Kultur- und Kunstgeschichte, sowie praktische Kunstausübung.
Veröffentlichungen u. a.: „Das Antlitz der Landschaft und die Landschaft des Antlitzes – Philipp Otto Runge´s „Tageszeiten“ für das 21. Jahrhundert?“ – Beitrag im Sammelband „Ph. O. Runge – die  Nachtseite  der  Dinge“  (Christoph  Möllmann  Verlag,  Hamborn 2011) | „Rembrandt oder die Kunst des Sehens“ („Die Drei“, Dez. 2006/Januar 2007)

 


 

 


29. Januar 2012

LKV unterwegs

Exkursion XXXVI nach Rendsburg

Jüdisches Museum Rendsburg

Besuch des Museums mit Führung, Informationen zum jüdischen Leben und Führung durch die aktuelle Ausstellung Samuel J. de Mesquita

Treffpunkt wird individuell besprochen.

Anmeldung: 04542 1824, bo.ohagen@web.de

Für Mitglieder und Kunstfreunde (max. 20)

Unkosten inkl. Eintritt und Führungen 18,00 € (für Mitglieder 15,00 €), Fahrt im Privat-PKW

 


 

Benennen sich bekennen

Aktion auf dem Ratzeburger Marktplatz vom 21.01.2012

Fotos von der Aktion

Pressebericht NDR  http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/s-h_magazin/media/shmag13755.html

Pressebericht LN http://www.ln-online.de/lokales/lauenburg/3348216/2/